Italien – teils kuriose Strafen

Posted on 18 November, 2017 in Italien

Wer mit dem Auto nach Italien fährt, der benötigt vor allem eines: Eine gute Versicherung Auto. Und auch eine Rechtsschutz sollte man haben. Denn die Italiener haben sich doch schon so manche kuriose Strafe ausgedacht, gegen die man natürlich auch Widerspruch einlegen kann, wie zum Beispiel Geldstrafen über 50 Euro, wenn man mit zu lauten Holzschuhen durch die Straßen läuft, wie in Capri. 500 Euro können fällig werden in einigen Regionen, wenn man beim Küssen im Auto erwischt wird. Hier kommt es aber auf die Heftigkeit an. Ordnung und Sicherheit stehen hoch im Kurs bei den Italiener – eben nicht nur wenn es um den Straßenverkehr geht.

Foto: Bildpixel  / pixelio.de
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Küssen kann in Italien teuer werden

Posted on 17 November, 2017 in Auto

Fürs Auto muss man natürlich auch in Italien eine Versicherung Auto haben. Doch die ist teuer. Und teuer sind in Italien auch die Verkehrssünden. Parkplätze sind in den Innenstädten rar und in Rom herrscht teils sogar Parkverbot oder gar ein gänzliches Durchfahrtsverbot für Autos. Und auch die Strafen für andere Verkehrssünden sind in Italien beachtlich. Dabei hat man den italienischen Verkehr eher als locker und leicht und vor allem als unbeschwert eigentlich auf dem Schirm. Doch so kann im süditalienischen Kampanien sogar zu intimes Küssen im Auto zu einer hohen Geldstrafe führen – bis zu 500 Euro. So tief in die Tasche greifen muss man auch anderenorts, wenn man in aller Öffentlichkeit die Tauben füttert. Denn die sind in Italien fast schon eine Plage.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Ist das E-Auto im Kommen?

Posted on 03 November, 2017 in Auto

Gibt es wirklich ab 2030 nur noch E-Autos? Das ist eine Zukunft, wie es sich die derzeitige Regierungspartei in Spe – Bündnis 90 / Die Grünen – so sehr wünschen. Doch ob das wirklich Realität werden kann, das hängt natürlich nicht nur von den Verhandlungen der Regierungsparteien ab, sondern vor allem vom Fortschritt der Industrie. Doch dies bedenken die Politexperten kaum. Allerdings fährt auch die Autoindustrie zurzeit einiges an neuem Wissen und neuer Technik auf und steckt Milliarden in die E-Automobilität. Doch wie Anreize schaffen – etwa über die Autoversicherung? Zurzeit fehlt es jedoch noch immer an dem Nötigsten, und zwar an E-Autos-Tankstellen, also Steckdosen, die auch effizient und vor allem schnell laden. Mit dem Auto in den Urlaub fahren – bisher noch eher Utopie und nicht gerade ein Vergnügen in der Praxis.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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E-Autos im Kommen?

Posted on 02 November, 2017 in Auto

Durch die aktuellen Sondierungsgespräche der möglichen Regierungspartei Die Grünen/Bündnis 90 ist es im Moment im Gespräch, dass wohl die E-Autos gefördert werden sollen. Ob das bei den Verbrauchern ankommt oder nicht, das ist offenbar ein ganz anderes Thema. Dabei verleugnen einige Parteien im Bundestag sogar das Vorhandensein des Klimawandels. Allerdings lässt sich dieser nicht leugnen. Doch auf der anderen Seite lässt sich nicht allein durch eine günstige Autoversicherung die E-Autobranche fördern. Deutschland als Autoland und Automobilindustrieland wird sich wohl schwer tun jegliche Ziele – insbesondere bis 2030 umzusetzen bzw. mit der Zielausrichtung auf 2050. Dabei ist das gar nicht schwer. Denn schon einmal stand man in Deutschland davor das E-Auto einzuführen. Doch irgendwie hat es nicht sein sollen…

Foto: Georg Sander  / pixelio.de
Foto: Georg Sander / pixelio.de

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Autoversicherung in der Schweiz – keine günstige Angelegenheit

Posted on 03 Mai, 2017 in Auto

Autos versichern ist nicht günstig – erst recht nicht in der Schweiz. Die Lebenshaltungskosten dort sind eh sehr hoch und man muss schon versuchen abzuwägen, ob man nun eine teure Autoversicherung Schweiz abschließt für einen Gebrauchtwagen oder ob man es lieber doch bei der einfachen Haftpflicht belässt. Vor allem Ausländer werden bei dieser Versicherung – wohl nicht nur bei dieser – zur Kasse gebeten. Doch auch als Ausländer kann man in der Schweiz natürlich Geld sparen, wenn man die verschiedenen Angebote miteinander vergleicht. Wichtig ist: Am besten immer nur einen 1jährigen Vertrag abschließen. Dann kommt man aus dem Vertrag einfach heraus und man kann von neuen, günstigeren Angeboten profitieren. Allerdings zahlen Ausländer tatsächlich für diese Versicherung zum Teil 50 Prozent mehr als die Schweizer selbst.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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So viel kostet Autofahren in der Schweiz

Posted on 02 Mai, 2017 in Auto

Ob es in der Schweizer schwerer ist Auto zu fahren, das mag dahingestellt sein. Es ist, dass Ausländer in der Schweiz aber sehr viel höhere Beiträge bezahlen für die Autoversicherung Schweiz, als die Schweizer Bürger selbst. Das mag zwar nicht allen bewusst sein, wie unfair das zum Teil ist, aber wenn man es ihnen sagen würde, dann würden die meisten Schweizer sicherlich nicht darüber entrüstet sein oder entsprechend reagieren. Auch als Ausländer kann man in der Schweiz aber durchaus Geld sparen. Und zwar dann, wenn man sein Auto nur minimal absichert. Doch letztlich hat man dann einen riesigen Schaden, wenn es wirklich einmal zu einem Unfall kommt. Unfälle sind auf den Straßen in der Schweiz aber recht selten. Die Zahl der Unfalltoten ist hier sehr übersichtlich – liegt gerade einmal zwischen 260 und 350 in den letzten Jahren. 2016 lag die Zahl der Verkehrstoten auf Schweizer Straßen sogar nur bei 216.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Von einem Ort zum Anderen in Dubai

Posted on 13 Februar, 2017 in Dubai

Als ich mit meiner Freundin und Dubai unterwegs war, merkten wir schnell, dass es sich nicht unbedingt lohnen würde, ein Auto zu mieten. Es gab viel zu viele Staus und die Straßenführung in Dubai ist nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Bevor man einmal kurz links abbiegen kann, muss man erst einmal bis zu 6 km geradeaus fahren, weil der Abbieger gar nicht eingeplant war. Zum Glück ist in Dubai aber sonst auch alles gut zu erreichen. Es gibt eine fertiggestellte Metrolinie, die auf Schienen verkehrt. Das Problem dabei ist, dass die Autos wegen ihr nicht links abbiegen können, weil die Schienen im Weg sind. Teilweise verläuft die Metrolinie, die sogenannte „Red Line“ zwar auch unterirdisch durch Tunnel, aber das ist eher selten der Fall. Öfter ist sie oberirdisch anzutreffen wie zum Beispiel an der Sheikh Zayed Road und verhindert so einen flüssigen Verkehrsfluss, sodass Stau entsteht. Die Fahrpreise der Red Line sind dabei sehr günstig gegenüber den europäischen Preisen. Auch Taxifahrten sind günstig, allerdings steht man dabei auch wieder im Stau, wenn man Pech hat. Laufen ist in Dubai keine gute Idee, denn die Distanzen von einer Sehenswürdigkeit zur Anderen oder auch vom Hotel zum Strand können manchmal sehr groß sein.

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Foto: Sonnenuntergang / pixabay

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Der Verkehr in Dubai

Posted on 11 Februar, 2017 in Dubai

Zusammen mit meiner Freundin wollte ich unbedingt Dubai Ferien machen. Wir hatten uns diesen Urlaub schon in den Kopf gesetzt, als wir zusammengekommen sind und so wollten wir unseren Traum endlich wahr werden lassen. Meine Freundin war ganz begeistert, als ich ihr den Urlaub zum 30. Geburtstag geschenkt habe. Ich freute mich selbst aber auch sehr und so flogen wir 6 Stunden nach Dubai, um dort die Ferien zu verbringen. Wenn man über die Vereinigten Arabischen Emirate fliegt, merkt man sofort, dass Dubai ein sehr weit entwickeltes Emirat ist. Oman zieht zwar auch nach, aber nur in Dubai sieht man Hochhäuser und eine richtige Infrastruktur. Drum herum ist sonst alles recht einfach gehalten. Straßen gibt es meist nur unbefestigte und nur ab und zu sieht man mal ein Auto fahren. In Dubai hingegen hat man das Gefühl, in einer ganz anderen Welt angekommen zu sein. Überall gibt es Straßen, die oft drei- oder vierspurig sind und so erinnert es einen leicht an Zuhause, wenn da nicht überall der Sand wäre. Besonders beeindruckt war ich von der Sheikh Zayed Road, die siebenspurig ist – und das in beide Richtungen. Überqueren kann man die Straße auch, man braucht aber lange Zeit dafür.

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Foto: wedn / pixabay

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Die Ölquelle in Dubai wird versiegen

Posted on 03 Februar, 2017 in Dubai

Dubai bereitet sich darauf vor, dass in ein paar Jahren, die Ölquellen versiegen könnten. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass in den Quellen nicht mehr viel Öl übrig ist und Dubai sich deswegen Gedanken machen sollte, wie sie die gute Infrastruktur aufrecht erhält. Dubai ist dabei ganz vorbildlich als Land in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Anders als Abu Dhabi legt sich Dubai im Tourismus und im Handeln ein neues Standbein, das immer größer wird. Nun muss man aber auch zugeben, dass Abu Dhabi nicht davon betroffen ist, dass die Ölquellen versiegen. Diese Quellen halten noch eine lange Zeit. Dubai wurde also aus der Not heraus erfinderisch und das hat wunderbar funktioniert. Dank der weitsichtigen Projekte ist die Stadt sehr gut abgesichert. Seit den 80iger Jahren ging der Anteil von Gas und Öl aus Dubai schon zurück. Von 54 % auf 7%, aber Dubai war vorbereitet und ließ die Touristen ins Land. Nun darf man es sich aber nicht so vorstellen, dass alle Einwohner von Dubai einen Mercedes oder Rolls Royce fahren. Das ist nämlich nicht der Fall, auch wenn ein paar Ölscheichs sich solche Autos leisten können und man in den Medien oftmals solche Autos sieht, wenn von Dubai die Rede ist.

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Foto: muneebfarman / pixabay

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Dubai – Herz der VAE

Posted on 01 Februar, 2017 in Dubai

Wer nach Dubai fliegt, merkt schnell, dass Dubai das pulsierende Herz der Vereinigten Arabischen Emirate, kurz auch VAE genannt, ist. Dubai ist der Entwicklungsmotor der ganzen Region und ohne die Entwicklung von Dubai wären wohl kaum so viele Touristen im Land. Mein Freund und ich mich hat es deswegen auch nach Dubai gezogen. Wir hatten Bilder gesehen, wie der Wüstenstaat vorher ausgesehen hat und wie er jetzt aussieht. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Zudem gibt es einen 14 km langen Meeresarm, den Dubai Creek, der Dubai in zwei Hälften teilt. Er ist seit Jahrhunderten die Lebensader von Dubai und so wollten wir es uns nicht entgehen lassen, auf ihm umher zu schippern. Am Ufer ankern viele Dhaus in mehreren Rehen und auch Abras sind überall zu sehen und fahren von einem Ende zum anderen Ende des Dubai Creek, um Touristen von einer Seite zur Anderen zu bringen. Die Dhaus hingegen bringen keine Touristen, sondern Fracht hin und her. Generell kommen hier 720.000 Tonnen Fracht jährlich an. Die meiste Fracht ist für die angrenzenden Souks bestimmt, die man vom Dubai Creek aus anfahren kann.

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Foto: MichelleE / pixabay

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