Auf Phuket Elefantenreiten

Posted on 16 November, 2016 in Thailand

Weihnachten 2004 war für die Menschen in Südostasien ein Datum, das sie so schnell nicht mehr vergessen werden. Denn damals ging von einem Seebeben vor Sumatra eine gigantische Tsunamiwelle aus. Diese traf auch die thailändische Insel Phuket. Hier starben sehr viele Einheimische und auch Touristen. Die Touristen und Guides, die zu diesem Zeitpunkt, als die hohen Wellen auf Land trafen mit Elefanten unterwegs waren, hatten Glück. Denn die Elefanten sind sehr intelligente Tiere und haben die drohende Gefahr gespürt, noch bevor man etwas sehen konnte. Sie nahmen samt Guide und Touristen reißaus und flohen weg von Strand und der Ebene, in die höheren Gebiete auf Phuket und retteten somit diesen Touristen und ihren Guides das Leben. Noch immer – auch mehr als ein Jahrzehnt danach berichten die Touristen, die damals auf den Rücken der Elefanten saßen von diesem „wunderbaren Moment“, als sie von diesen Tieren das Leben gerettet bekamen.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Elefantenreiten auf Phuket

Posted on 15 November, 2016 in Thailand

Als an Weihnachten 2004 vor Sumatra das große Seebeben auftrat, spürte und sah man es wenig später auch auf der Insel Phuket, die zu Thailand gehört. Es waren dabei Tiere, die die Touristen schon damals zu einer Freizeitaktivität nutzten, die auch einigen von ihnen und natürlich den Guides das Leben retteten. Denn während andere direkt am Strand, im Hotel oder in den Straßen auf der Insel gegen die Wasserflut regelrecht um ihr Leben kämpfen mussten – wobei einige auch ihr Leben verloren, trugen die Touristen-Elefanten die Menschen, die gerade bei ihnen waren auf ihrem Rücken schnellstmöglich auf die höchsten Punkte der Insel und retteten ihnen damit ihr Leben und auch ihr eigenes. Elefanten haben nun einmal eine sehr viel sensiblere Wahrnehmung, als die Menschen.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Thailand Rundreise mit dem Zug

Posted on 06 November, 2016 in Thailand

Von Thailand muss man einfach mehr als nur den Strand gesehen haben. Viele Touristen gönnen sich heute tatsächlich auch eine Rundreise bei ihren Thailand Ferien. Mit den Einheimischen kommt man dadurch sehr gut in Kontakt. Besonders auf der Fahrt mit der Staatsbahn, die in Thailand überraschenderweise sehr pünktlich ist, im Vergleich zu allen anderen Verkehrsmitteln außer der Abfertigung an den Flughäfen. Es kann dabei sein, dass man wegen dem Zuspätkommen mit dem Bus aber leicht den Zug verpassen kann. In Thailand gibt es dabei vier verschiedenen Zuglinien, die genutzt werden können. Diese verlaufen alle sternförmig von Bangkok aus. Die Northern Line führt dabei über Lop Buri – Nakorn Lapang bis nach Chiang Mai North. Die Eastern Line über Pak Chong – Ubon Ratchathani bis nach Nong Khai bzw. von Bangkok über Don Muang – Surin – Udon Thani oder von Bangkok – Nakorn Ratchasima bis nach Ubon Ratchathani.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Thailand – eine Rundreise wert

Posted on 05 November, 2016 in Thailand

Thailand muss man einfach einmal erlebt haben. Doch dieses Land ist längst nicht mehr das, was es einmal war. Thailand Ferien verbringt man heute vorwiegend am Strand. Mit den Einheimischen kommt man nur sehr selten in Kontakt, allenfalls, wenn man eines der Wat (Tempel) besucht, die es auch im Landesinneren gibt. Immer mehr Urlauber möchten aber doch wieder vermehrt Land und Leute kennenlernen. Dafür müssen diese aber wissen, dass in Thailand gerade mit dem Transport nicht immer alle klappt. Als zuverlässig gilt aber die Staatsbahn in Thailand. Der Zugverkehr in Thailand ist außerordentlich gut organisiert. Das kann man indes von den anderen Verkehrsmitteln nicht behaupten. Ein Problem könnte sein, dass der Bus zu spät kommt und der Zug schon weg ist. Denn an die Abfahrtszeiten hält man sich in Thailand bei der Staatsbahn recht genau.

Foto: Dieter Wendelken  / pixelio.de
Foto: Dieter Wendelken / pixelio.de

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Wo kann ein Fahranfänger bei der Autoversicherung sparen?

Posted on 10 Oktober, 2016 in Auto

Im Autoversicherung Vergleich schneidet die Autoversicherung für einen Fahranfänger nicht gerade gut ab. Denn die Prämien sind sehr hoch und für einen Fahranfänger in Schule oder Ausbildung meist nicht zu bezahlen. Wären da nicht die Eltern. Natürlich haben sich die Versicherungen hier etwas einfallen lassen, wie man doch genügend Fahranfängern ein Auto seitens der Familie finanzieren kann. So ist es möglich das Fahrzeug des Fahranfängers auch auf die Eltern zu versichern. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Fahranfänger das Fahrzeug zwar auf sich anmeldet, aber die Versicherung es über den Vater oder die Mutter versichert. In diesem Fall spricht man von der Eltern-Kind-Regelung. Die Kosten sind dann in etwa gleich wie bei der Zweitwagenversicherung.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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So können Fahranfänger sparen

Posted on 09 Oktober, 2016 in Auto

Gerade Fahranfänger werden bei der Autoversicherung ordentlich zur Kasse gebeten. Grund dafür: Sie gelten bei den Versicherungsunternehmen als eine potenzielle Gefahrenquelle. Denn sie sind unerfahren und bauen statistisch gesehen tatsächlich häufiger Unfälle als erfahrene Autofahrer. Der erhöhte Beitrag ist sozusagen auch nur ein Risikoaufschlag auf den Grundtarif. Doch dieser ist ganz ordentlich im Autoversicherung Vergleich. Fahranfänger müssen nämlich gleich ca. 240 Prozent der normalen Prämie zahlen. Die Kosten für eine Autoversicherung können so schnell mal auf mehrere tausend Euro ansteigen. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten fürs Sparen bei der Autoversicherung ist auch bei Fahranfängern vorhanden. So ist es möglich das Auto als Zweitwagen über die Eltern versichern zu lassen. So kann bei der Versicherung kräftig Geld gespart werden. Die Versicherung stuft das Auto dann nämlich automatisch günstiger ein.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Wann nach Mauritius reisen?

Posted on 06 Oktober, 2016 in Mauritius

Mauritius Reisen werden immer beliebter. Doch man muss auch den richtigen Zeitpunkt erwischen. Wissen sollte man, dass wenn in Mitteleuropa gerade Winter ist, dann auf der Südhalbkugel man von Sommer spricht. Doch gerade Sommer bedeutet auf der Insel Mauritius nicht gerade, dass es auch das optimale Badewetter dort gibt. Baden kann man dort zwar das ganze Jahr über. Doch einige Touristen müssen vor allem von Dezember bis April – also im Sommer dort – mit teils heftigen und länger anhaltenden Regenschauern rechnen. Das kann schon einen Urlaub sehr verhageln, wenn man nur im Hotel herum sitzen und nicht an den Strand gehen kann. Daher sollte man zur empfohlenen besten Reisezeit – zwischen Mai und November – auf die Insel reisen.

Foto: V. Hesse  / pixelio.de
Foto: V. Hesse / pixelio.de

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Wann nach Mauritius?

Posted on 05 Oktober, 2016 in Mauritius

Für die meisten Europäer war die Insel Mauritius wegen der Lage in den Weiten des Indischen Ozeans rund 1700 km von der afrikanischen Küste entfernt, lange Zeit kein attraktives Reiseziel. Erst als in den 1970er Jahren zum einen der Tourismus dort gefördert wurde und es zum anderen Langstreckenflugzeuge gab, die auch Passagiere beförderten, wurden Mauritius Reisen erst attraktiv. Doch die ersten Touristen mussten auch erst einmal ausloten, welche Jahreszeit zum Reisen für sie bzw. allgemein denn genehm war. Denn wegen der besonderen geografischen Lage hat die Insel natürlich auch besondere Natur- bzw. Wetterphänomene, die man bei der Planung von einem Urlaub auch berücksichtigen muss. Heute, wo es Reisezeitempfehlungen durch die Veranstalter gibt, ist das natürlich kein Problem mehr. Inzwischen weiß man auch, dass das Wetter auf der Insel sehr stark vom Passat beeinflusst wird.

Foto: Gerold Mayer  / pixelio.de
Foto: Gerold Mayer / pixelio.de

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Seychellen Strände: Baie Lazare

Posted on 16 Juli, 2016 in Seychellen

Als ich zusammen mit meinem Freund auf den Seychellen war, wollten wir uns unbedingt viel anschauen und so hatten wir uns eine kleine Insel als Ausgangspunkt genommen, um von dort aus ,recht zentral liegend, unsere Ausflüge zu starten. Das haben wir dann auch durchgezogen und waren fast jeden Tag mit dem Boot unterwegs. Mein Freund hat einen Bootsführerschein und so konnten wir hinfahren, wo immer wir auch wollten. So kam es auch, dass wir am Baie Lazare angelegt haben. Das ist eine kleine Buch, die recht malerisch ist. Vom Wasser aus sieht sie ganz fantastisch aus und auch vom Land aus ist sie recht hübsch anzusehen. Bei Flut ist der Sandstreifen recht schmal, aber bei Ebbe liegt hier ein schöner, breiter Strand vor einem. Wir legten an und schwammen zum Ufer, um uns dort ein wenig umzusehen. Der Sand war sauber und warm. Es standen ein paar Palmen herum, unter denen man es sich gemütlich machen konnte, wenn man wollte. Wir aber wollten uns ein wenig die Umgebung anschauen. So sind wir den Weg entlang der Küste gegangen.

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Foto: renategranade0 / pixabay

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Am Baie Lazare (Seychellen)

Posted on 14 Juli, 2016 in Seychellen

Die Seychellen waren schon immer mal ein Traum von mir. Natürlich wollte ich mir dort die ganzen Traumstrände anschauen, Schnorcheln und Tauchen gehen, aber etwas hat es mir noch mehr angetan: Die Natur, die auf den Seychellen ganz einzigartig ist. Sie ist ein Traum und teilweise sind die Bäume und Pflanzen sogar endemisch. Das bedeutet, dass sie nur auf den Seychellen vorkommen und man sie folgerichtig also auch nur dort sehen kann. Ich war total begeistert als ich mit meinem Freund über die Seychellen geflogen bin. Wir haben erst mit dem großen Flugzeug einen Zwischenstopp auf Mahé, der Hauptinsel der Seychellen, eingelegt und sind dann weiter auf unsere kleine Insel geflogen. Wir wollten nämlich eine möglichst kleine Insel haben, um zu gucken, wie es ist auf einer „einsamen“ Insel zu leben. Einsam war sie natürlich nicht wirklich, weil auch noch andere Touristen dort Urlaub gemacht haben, aber wirklich viele Menschen hat man eigentlich nie zu Gesicht bekommen. Wir haben aber auch Ausflüge von unserer kleinen, einsamen Insel gemacht, damit wir noch ein wenig mehr von den Seychellen sehen.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

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