Autoversicherung in der Schweiz – keine günstige Angelegenheit

Posted on 03 Mai, 2017 in Auto

Autos versichern ist nicht günstig – erst recht nicht in der Schweiz. Die Lebenshaltungskosten dort sind eh sehr hoch und man muss schon versuchen abzuwägen, ob man nun eine teure Autoversicherung Schweiz abschließt für einen Gebrauchtwagen oder ob man es lieber doch bei der einfachen Haftpflicht belässt. Vor allem Ausländer werden bei dieser Versicherung – wohl nicht nur bei dieser – zur Kasse gebeten. Doch auch als Ausländer kann man in der Schweiz natürlich Geld sparen, wenn man die verschiedenen Angebote miteinander vergleicht. Wichtig ist: Am besten immer nur einen 1jährigen Vertrag abschließen. Dann kommt man aus dem Vertrag einfach heraus und man kann von neuen, günstigeren Angeboten profitieren. Allerdings zahlen Ausländer tatsächlich für diese Versicherung zum Teil 50 Prozent mehr als die Schweizer selbst.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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So viel kostet Autofahren in der Schweiz

Posted on 02 Mai, 2017 in Auto

Ob es in der Schweizer schwerer ist Auto zu fahren, das mag dahingestellt sein. Es ist, dass Ausländer in der Schweiz aber sehr viel höhere Beiträge bezahlen für die Autoversicherung Schweiz, als die Schweizer Bürger selbst. Das mag zwar nicht allen bewusst sein, wie unfair das zum Teil ist, aber wenn man es ihnen sagen würde, dann würden die meisten Schweizer sicherlich nicht darüber entrüstet sein oder entsprechend reagieren. Auch als Ausländer kann man in der Schweiz aber durchaus Geld sparen. Und zwar dann, wenn man sein Auto nur minimal absichert. Doch letztlich hat man dann einen riesigen Schaden, wenn es wirklich einmal zu einem Unfall kommt. Unfälle sind auf den Straßen in der Schweiz aber recht selten. Die Zahl der Unfalltoten ist hier sehr übersichtlich – liegt gerade einmal zwischen 260 und 350 in den letzten Jahren. 2016 lag die Zahl der Verkehrstoten auf Schweizer Straßen sogar nur bei 216.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Von einem Ort zum Anderen in Dubai

Posted on 13 Februar, 2017 in Dubai

Als ich mit meiner Freundin und Dubai unterwegs war, merkten wir schnell, dass es sich nicht unbedingt lohnen würde, ein Auto zu mieten. Es gab viel zu viele Staus und die Straßenführung in Dubai ist nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Bevor man einmal kurz links abbiegen kann, muss man erst einmal bis zu 6 km geradeaus fahren, weil der Abbieger gar nicht eingeplant war. Zum Glück ist in Dubai aber sonst auch alles gut zu erreichen. Es gibt eine fertiggestellte Metrolinie, die auf Schienen verkehrt. Das Problem dabei ist, dass die Autos wegen ihr nicht links abbiegen können, weil die Schienen im Weg sind. Teilweise verläuft die Metrolinie, die sogenannte „Red Line“ zwar auch unterirdisch durch Tunnel, aber das ist eher selten der Fall. Öfter ist sie oberirdisch anzutreffen wie zum Beispiel an der Sheikh Zayed Road und verhindert so einen flüssigen Verkehrsfluss, sodass Stau entsteht. Die Fahrpreise der Red Line sind dabei sehr günstig gegenüber den europäischen Preisen. Auch Taxifahrten sind günstig, allerdings steht man dabei auch wieder im Stau, wenn man Pech hat. Laufen ist in Dubai keine gute Idee, denn die Distanzen von einer Sehenswürdigkeit zur Anderen oder auch vom Hotel zum Strand können manchmal sehr groß sein.

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Foto: Sonnenuntergang / pixabay

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Der Verkehr in Dubai

Posted on 11 Februar, 2017 in Dubai

Zusammen mit meiner Freundin wollte ich unbedingt Dubai Ferien machen. Wir hatten uns diesen Urlaub schon in den Kopf gesetzt, als wir zusammengekommen sind und so wollten wir unseren Traum endlich wahr werden lassen. Meine Freundin war ganz begeistert, als ich ihr den Urlaub zum 30. Geburtstag geschenkt habe. Ich freute mich selbst aber auch sehr und so flogen wir 6 Stunden nach Dubai, um dort die Ferien zu verbringen. Wenn man über die Vereinigten Arabischen Emirate fliegt, merkt man sofort, dass Dubai ein sehr weit entwickeltes Emirat ist. Oman zieht zwar auch nach, aber nur in Dubai sieht man Hochhäuser und eine richtige Infrastruktur. Drum herum ist sonst alles recht einfach gehalten. Straßen gibt es meist nur unbefestigte und nur ab und zu sieht man mal ein Auto fahren. In Dubai hingegen hat man das Gefühl, in einer ganz anderen Welt angekommen zu sein. Überall gibt es Straßen, die oft drei- oder vierspurig sind und so erinnert es einen leicht an Zuhause, wenn da nicht überall der Sand wäre. Besonders beeindruckt war ich von der Sheikh Zayed Road, die siebenspurig ist – und das in beide Richtungen. Überqueren kann man die Straße auch, man braucht aber lange Zeit dafür.

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Foto: wedn / pixabay

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Die Ölquelle in Dubai wird versiegen

Posted on 03 Februar, 2017 in Dubai

Dubai bereitet sich darauf vor, dass in ein paar Jahren, die Ölquellen versiegen könnten. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass in den Quellen nicht mehr viel Öl übrig ist und Dubai sich deswegen Gedanken machen sollte, wie sie die gute Infrastruktur aufrecht erhält. Dubai ist dabei ganz vorbildlich als Land in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Anders als Abu Dhabi legt sich Dubai im Tourismus und im Handeln ein neues Standbein, das immer größer wird. Nun muss man aber auch zugeben, dass Abu Dhabi nicht davon betroffen ist, dass die Ölquellen versiegen. Diese Quellen halten noch eine lange Zeit. Dubai wurde also aus der Not heraus erfinderisch und das hat wunderbar funktioniert. Dank der weitsichtigen Projekte ist die Stadt sehr gut abgesichert. Seit den 80iger Jahren ging der Anteil von Gas und Öl aus Dubai schon zurück. Von 54 % auf 7%, aber Dubai war vorbereitet und ließ die Touristen ins Land. Nun darf man es sich aber nicht so vorstellen, dass alle Einwohner von Dubai einen Mercedes oder Rolls Royce fahren. Das ist nämlich nicht der Fall, auch wenn ein paar Ölscheichs sich solche Autos leisten können und man in den Medien oftmals solche Autos sieht, wenn von Dubai die Rede ist.

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Foto: muneebfarman / pixabay

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Dubai – Herz der VAE

Posted on 01 Februar, 2017 in Dubai

Wer nach Dubai fliegt, merkt schnell, dass Dubai das pulsierende Herz der Vereinigten Arabischen Emirate, kurz auch VAE genannt, ist. Dubai ist der Entwicklungsmotor der ganzen Region und ohne die Entwicklung von Dubai wären wohl kaum so viele Touristen im Land. Mein Freund und ich mich hat es deswegen auch nach Dubai gezogen. Wir hatten Bilder gesehen, wie der Wüstenstaat vorher ausgesehen hat und wie er jetzt aussieht. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Zudem gibt es einen 14 km langen Meeresarm, den Dubai Creek, der Dubai in zwei Hälften teilt. Er ist seit Jahrhunderten die Lebensader von Dubai und so wollten wir es uns nicht entgehen lassen, auf ihm umher zu schippern. Am Ufer ankern viele Dhaus in mehreren Rehen und auch Abras sind überall zu sehen und fahren von einem Ende zum anderen Ende des Dubai Creek, um Touristen von einer Seite zur Anderen zu bringen. Die Dhaus hingegen bringen keine Touristen, sondern Fracht hin und her. Generell kommen hier 720.000 Tonnen Fracht jährlich an. Die meiste Fracht ist für die angrenzenden Souks bestimmt, die man vom Dubai Creek aus anfahren kann.

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Foto: MichelleE / pixabay

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Auf Phuket Elefantenreiten

Posted on 16 November, 2016 in Thailand

Weihnachten 2004 war für die Menschen in Südostasien ein Datum, das sie so schnell nicht mehr vergessen werden. Denn damals ging von einem Seebeben vor Sumatra eine gigantische Tsunamiwelle aus. Diese traf auch die thailändische Insel Phuket. Hier starben sehr viele Einheimische und auch Touristen. Die Touristen und Guides, die zu diesem Zeitpunkt, als die hohen Wellen auf Land trafen mit Elefanten unterwegs waren, hatten Glück. Denn die Elefanten sind sehr intelligente Tiere und haben die drohende Gefahr gespürt, noch bevor man etwas sehen konnte. Sie nahmen samt Guide und Touristen reißaus und flohen weg von Strand und der Ebene, in die höheren Gebiete auf Phuket und retteten somit diesen Touristen und ihren Guides das Leben. Noch immer – auch mehr als ein Jahrzehnt danach berichten die Touristen, die damals auf den Rücken der Elefanten saßen von diesem „wunderbaren Moment“, als sie von diesen Tieren das Leben gerettet bekamen.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Elefantenreiten auf Phuket

Posted on 15 November, 2016 in Thailand

Als an Weihnachten 2004 vor Sumatra das große Seebeben auftrat, spürte und sah man es wenig später auch auf der Insel Phuket, die zu Thailand gehört. Es waren dabei Tiere, die die Touristen schon damals zu einer Freizeitaktivität nutzten, die auch einigen von ihnen und natürlich den Guides das Leben retteten. Denn während andere direkt am Strand, im Hotel oder in den Straßen auf der Insel gegen die Wasserflut regelrecht um ihr Leben kämpfen mussten – wobei einige auch ihr Leben verloren, trugen die Touristen-Elefanten die Menschen, die gerade bei ihnen waren auf ihrem Rücken schnellstmöglich auf die höchsten Punkte der Insel und retteten ihnen damit ihr Leben und auch ihr eigenes. Elefanten haben nun einmal eine sehr viel sensiblere Wahrnehmung, als die Menschen.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Thailand Rundreise mit dem Zug

Posted on 06 November, 2016 in Thailand

Von Thailand muss man einfach mehr als nur den Strand gesehen haben. Viele Touristen gönnen sich heute tatsächlich auch eine Rundreise bei ihren Thailand Ferien. Mit den Einheimischen kommt man dadurch sehr gut in Kontakt. Besonders auf der Fahrt mit der Staatsbahn, die in Thailand überraschenderweise sehr pünktlich ist, im Vergleich zu allen anderen Verkehrsmitteln außer der Abfertigung an den Flughäfen. Es kann dabei sein, dass man wegen dem Zuspätkommen mit dem Bus aber leicht den Zug verpassen kann. In Thailand gibt es dabei vier verschiedenen Zuglinien, die genutzt werden können. Diese verlaufen alle sternförmig von Bangkok aus. Die Northern Line führt dabei über Lop Buri – Nakorn Lapang bis nach Chiang Mai North. Die Eastern Line über Pak Chong – Ubon Ratchathani bis nach Nong Khai bzw. von Bangkok über Don Muang – Surin – Udon Thani oder von Bangkok – Nakorn Ratchasima bis nach Ubon Ratchathani.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Thailand – eine Rundreise wert

Posted on 05 November, 2016 in Thailand

Thailand muss man einfach einmal erlebt haben. Doch dieses Land ist längst nicht mehr das, was es einmal war. Thailand Ferien verbringt man heute vorwiegend am Strand. Mit den Einheimischen kommt man nur sehr selten in Kontakt, allenfalls, wenn man eines der Wat (Tempel) besucht, die es auch im Landesinneren gibt. Immer mehr Urlauber möchten aber doch wieder vermehrt Land und Leute kennenlernen. Dafür müssen diese aber wissen, dass in Thailand gerade mit dem Transport nicht immer alle klappt. Als zuverlässig gilt aber die Staatsbahn in Thailand. Der Zugverkehr in Thailand ist außerordentlich gut organisiert. Das kann man indes von den anderen Verkehrsmitteln nicht behaupten. Ein Problem könnte sein, dass der Bus zu spät kommt und der Zug schon weg ist. Denn an die Abfahrtszeiten hält man sich in Thailand bei der Staatsbahn recht genau.

Foto: Dieter Wendelken  / pixelio.de
Foto: Dieter Wendelken / pixelio.de

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